Archiv nach Kategorie "Uncategorized"

Halloween

Veröffentlicht in Uncategorized am 1. November 2008 von asgardill

Halloween 2008. Das abergläubische Volk versucht, durch Maskerade und Tanz die Ängste vor der Auferstehung der Heiligen und aller gläubigen Seelen zu beruhigen, aber diese sind gänzlich unbegründet. Denn die Auferstehung findet noch nicht statt, und noch ruhen die Leiber aller Heiligen und der Gläubigen in ihren Gräbern, während die Seelen längst den Weg in die Herrlichkeit des Herrn oder die Schrecken des Fegfeuers gefunden haben. Hier einige Eindrücke von der Feier, die die Hexen auf Carima ganz vorbildlich und eindrucksvoll vorbereitet und gestaltet haben. Vielen Dank den kreativen und engagierten Köpfen (allen voran Lady Serenity und Lady Desdemona). Leider weigerte sich meine Kamera, das hübsch hässliche Aussehen von Lady Serenity festzuhalten.

Lord Fireball wollte einmal wirklich Feuer zeigen, verbrannte sich aber offensichtlich den Kopf dabei.

Ritter Fireball als Feuerschädel

Ritter Fireball als Feuerschädel

Die Jazzvocalistin Ankari Holder (siehe auch ihre RL-Präsenz) sang und spielte romantische Weisen und verzauberte das Publikum.

Vocal Jazz vom Feinsten

Vocal Jazz vom Feinsten

Lady Desdemona verkleidete sich nicht wirklich, sondern zeigte ihr wahres Gesicht. Der Verdacht, dass sie eine Hexe sei, wird durch dieses eindrucksvolle Erscheinungsbild wahrlich rege genährt.

Eine der Gastgeberinnen

Eine der Gastgeberinnen

Dass Halloween in besonderer Weise auf die Gemüter wirkt, sieht man an untenstehendem Bild. Eine wackere Bibliothekarin und fleißige Stadträtin wird plötzlich zum Vamp und zeigt mehr, als man von von ihr gewohnt ist. Allerdings ist es erfreulich zu sehen, wie viel Leidenschaft doch auch im Verborgenen blüht :-)

Eine Bücherfreundin wird zum Vamp

Eine Bücherfreundin wird zum Vamp

Hochzeit auf Carima

Veröffentlicht in Uncategorized am 15. Oktober 2008 von asgardill

Das war ein Jubel auf ganz Carima, denn die erste Hochzeit fand statt seit Bestehen dieses fröhlichen Staates. In der Gruppe der Piraten gaben sich am 14. Oktober 2008 Emily und Trunks, genannt André, das Ja-Wort, gefeiert von viel Volks und unter dem huldvollen Lächeln der Königin. Dem Zeremonienmeister Piet gelang es zwar, ein Verslein zum Besten zu geben, aber unter zunehmendem Einfluss von Rum litt er immer mehr unter einer gewissen geistigen Abwesenheit.

Hier sind die ersten Fotos (zum Vergrößern bitte anklicken), frisch entwickelt und mit nur wenigen Kommentaren versehen. Ein ausführlicher Bericht folgt!

Hier geben sich die Brautleute das Ja-Wort in einer großen öffentlichen Zeremonie. Die Braut trug ein ansprechendes – blütenweißes! – Tabitha Cathedral von Rebel Hope. Dieser Edelschneider hatte auch den Brautstrauß und die Sträuße der Brautjungfern geliefert. Der Bräutigam war mit Elrond’s Robe von Husky, einer „Herr der Ringe“-Kreation, ebenfalls edel gekleidet. Als Antwort darauf trug die Braut Arwens Abendstern an der Halskette, mit der sich auch die Königin geschmückt hatte. War das Zufall?

Die Königin lauscht der Zeremonie und überbringt dann persönlich ihre Glückwünsche. Wie man sieht, trägt sie preisgünstigen Schmuck von Alyssa Bijoux, nämlich die Chandelier Diamond Tiara aus der Kirkstone-Kollektion, allerdings ohne die dazu passenden Ohrhänger oder die Halskette. Vielleicht ist der Rest schon beim Pfandleiher?

Der äußerst geschmackvolle Ring der Braut musste natürlich von JCNY sein, das Modell Avalon Island kostet ein kleines Vermögen – vielleicht aus einem fingierten Golddiebstahl? -, schließt jedoch den Herren- und den Verlobungsring mit ein. Etwas für Anspruchsvolle!

Spät am Abend dann der lang ersehnte, von Herzen kommende Kuss der Brautpaares, das hoffentlich noch viele glückliche Jahre vor sich hat. Wir gratulieren!

Mit dem Haartyp Dare von Naughty machte der Bräutigam eine verwegene und doch coole Figur, es bildet auf jeden Fall das passende Outfit für eine entspannte Midweek Marriage.

Die ehrengeachteten Druidinnen und Priesterinnen verkosteten den ausgeschenkten Wein nur zurückhaltend und mit gebührender Sorge um ihre Contenance. Oder war es einfach die Sorge um Weinflecken auf ihren weit ausgestellten Röcken? Denn wie rät die BRAVO: „Der Rock sollte auf keinen Fall lang und schmal sein: Damit wirkt man noch viel größer, die Figur flach und langweilig.“